Kanu Yukon – aufblasbar (ROBFin)

Das selbstlenzende Zwei-Platz-Kanu Yukon ist zwar zur Wildwasserfahrt bestimmt, trotzdem leistet es genug Platz auch für mehrtägige Flussfahrten. Für das Selbstlenzen ist der Ärmel im hinteren Teil des Bootes verantwortlich. Auf dem ruhigen Wasser ist es möglich den Ärmel zu schließen und so ein geschlossenes trockenes Boot zu gewinnen. Bei der Wildwasserfahrt werden Sie schätzen, dass die Knie bei dem Kanu-typischen Niederknien fixiert sind. Das Kanu Yukon verhält sich auf dem Wildwasser stabil, während es auf dem ruhigen Wasser überraschend schnell ist. Es ist aus einem hoch widerstandsfähigen, auf dem Boden verstärkten Material hergestellt.

Nafukovacie kánoe Yukon (ROBFin)

Vorteile:

  • groß, stabil und kaum umkippbar
  • selbstlenzend
  • auch für das Wildwasser geeignet
  • genug Platz für Gepäck

Technische Daten:

  • Länge [cm]: 410
  • Breite [cm]: 100
  • Gewicht [kg]: 24
  • Max. Tragkraft [kg]: 300
  • Betriebsdruck [bar]: 0,3/0,25
  • Max. Anzahl der Personen: 2
  • Material: Valmex®/Mirasol 1000 g/m2

Aufblasen
Yukon besteht aus drei Teilen. Vor dem Aufblasen breiten Sie das Boot auf den Boden und bringen Sie die Sitze wenn möglich an. Die raue Oberfläche der Sitze soll nach oben gerichtet sein und die Sitze befestigt man mit einem einfachen Knoten. Den Boden des Bootes bläst man als Ersten. Auf dem Boden befinden sich zwei Ventile. Das eine ist ein Druck- und das andere ein Überdruckventil. Die Luft pumpen wir ins Boot durch das saubere geschlossene Ventil bis das Druckventil nicht weggeblast wird. In diesem Moment ist der Boden genügend aufgepumpt. Die Seitenzylinder verfügen nicht über das Überdruckventil, deswegen muss man allein erkennen, wann es in dem Zylinder genug Luft gibt. Grundsätzlich soll man das Boot nicht mit Luft überfüllen.

Gute Tipps
Das Boot muss immer im Schatten aufgeblasen werden. Wenn das Aufblasen in der Sonne erfolgt, die Luft in den Zylindern kühlt sich ab, sobald Sie das Boot aufs Wasser legen, und das Boot wird sofort weich. Schliessen Sie die Ventildeckel nach dem Aufblasen. Auf diese Weise vermeiden Sie die Verschmutzung der Ventildichtung und eventuelle Probleme in der Zukunft.

Entlüftung und Zusammenlegung
Nach der Landung soll das Boot entleert, von grober Schmutz gereinigt und mit dem Boden nach oben gedreht werden. Warten Sie, bis Wasser genügend abfliesst und das Boot abtrocknet. Entfernen Sie groben Schmutz wie Steine und Holz; während des Transports von zusammengelegten Booten könnte dieser nämlich Schaden anrichten. Machen Sie sich keine Sorgen wegen kleinen Schmutz, dafür werden wir uns selbst kümmern. Durch Drücken und Drehen bis auf den orangen Ventildorn setzen Sie dann alle Ventile in die offene Position. Legen Sie das Boot in der Richtung Ventile zusammen, damit die Luft allmählich ausgedrückt wird.

Ventile
Die Schlauchboote Rob Fin sind mit den besten Ventilen auf dem Markt ausgestattet. Es handelt sich um die Ventile vom Typ HR (Halkey-Roberts). Sie sind sehr widerstandsfähig und leicht bedienbar, sogar auch mit klammen Händen in Handschuhen. Mit einem einfachen Drücken und einem leichten Drehen öffnen und dann wieder schließen Sie das Ventil. Vergessen Sie nicht den Ventildeckel jedes Mal zu schließen. So vermeiden Sie das unerwünschte Öffnen des Ventils und beschützen das Ventil vor der Verschmutzung.

Achtung!
Der Druck in den Walzen erhöht sich mehrmals wegen des Sonnenscheins und kann dadurch einen unreparierbaren Schaden am Boot anrichten; im Sommer schon nach einer sehr kurzen Zeit. Während der Pause am Ufer soll das Boot nicht in der Sonne gelegt werden. Finden Sie einen Platz im Schatten oder entlüften die Walzen um mindestens eine Hälfte. Der Boden kann dank dem Überdruckventil nicht durch einen zu hohen Druck beschädigt werden.

 

Boat4u team